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Biologische Aspekte der Alterung


Unter biologische Aspekte der Alterung gehören die Reduzierung der Zellensubstanz, Verlust der Vitalität der Organe, Schlaffheit der Sinnesorgane, Schwächung des Immunsystems und weitere körperliche Änderungen, die mehr oder weniger sichtbar sind. Die Reduzierung der Zellensubstanz, welche wir von der Geburt an haben, beginnt schon gegen das 25- 30 Lebensjahr. Diesen Verlust verspüren wir besonders seit dem fünfzigen Lebensjahr. Dann beginnen wir die ernsten ernsthaften Merkmale der Alterung zu verspüren. Obwohl die Mehrheit der Zellen im Organismus die Fähigkeit der Regenerierung besitzt, wie zum Beispiel die roten Blutkörperchen und andere, die Zellenerneuerung ist nicht endlos. Interessant ist, dass sich die Nervenzellen niemals regenerieren. Mit zunehmendem Alter ist für die Zellen immer schwieriger Schäden zu reparieren zu welchen durch Einfluss deren eigenen Stoffwechsels oder durch Einfluss der Umgebung, in welchem sich diese befinden, kommt. Durch Verlust eines Teiles ihrer genetischen Funktionen hindert der Zellenkern, damit sich die Zellen wirksam vermehren und Gewebe verschiedener Organe erneuern. Der Verschleiß der Organe gehört auch zu den üblichen Erscheinungen der Alterung, weil jedes Organ mit zunehmendem Alter diverse Änderungen überwindet, welche dann physische, physiologische, seelische und ästhetische Änderungen verursachen, die für das Alter typisch sind. Es erhöht sich der Anteil der Fette, die sich im Gewebe und in Organen sammeln, die Muskeln atrophieren und verlieren teilweise an Elastizität, Kraft und Ausdauer. Das Körper wird dann weniger elastisch und im fortgeschrittenen Alter kommt zum Tremor der Hände.
Das Gehen ist unsicherer und es erhöht sich die Gefahr der Stürze. Der Knochendurchmesser wird enger, die Knochen werden brüchiger und es entsteht die Gefahr der Frakturen. Die Wirbelsäule wird kürzer und der Brustkorb verliert am Volumen. Die Konsequenz dafür ist die Reduzierung der Atmungskapazität. Der Verlust der Mineralsalze in den Knochen und gesamtem Organismus betrifft die Körperhaltung und Gleichgewicht und kann Atmungs-, Verdauungs- und Herzbeschwerden zur Folge haben. Es kann Arthrose auftreten und was die Geschlechtsorgane betrifft diese altern mit uns zusammen und werden schlaff. Bei den Frauen hören die Eierstöcke auf zu arbeiten, die Menopause tritt auf und es kommt zum Verlust einiger Hormone. Bei den Männern erscheint Prostata. Es kann zu einem häufigen Problem – zur Inkontinenz kommen. Es ist die Harnhalteschwäche. Weiter senkt die Leistungsfähigkeit des Herzens, welches mehr Energie benötigt und umständlicher auf Stress und Belastung reagiert. Das hängt indirekt mit dem Verlust der Elastizität der Arterien, Ader und Gefäße zusammen. Alle diese physiologischen Änderungen beeinflussen das Gesamtgleichgewicht des Organismus und für den Körper ist problematischer seine Temperatur zu halten, die Nahrung wirksam zu resorbieren und den Blutdruck auszugleichen.

Die Alterung bewirkt auch das Nervensystem, vor allem Gehirn und Rückenmark. Es kommt zur spürbaren Senkung der Fähigkeit die Nervenimpulse und Nachrichten zu übertragen. Die Reflexe sind viel langsamer und weniger wirksam. Die gesamte Verlangsamung der psychischen Tätigkeit bei älteren Menschen beeinflusst markant auch die Schnelligkeit der Reaktion. Die älteren Menschen erinnern sich wenig und vergessen mehr. Die Folgen der Alterung erwischen zuerst das Gedächtnis, während die Kommunikationsfertigkeiten, besonders die Rede viel besser standhalten. Ebenfalls beim Zählen und Begreifen der Ideen ist es auch bei älteren Menschen nicht so schlimm. Was die Intelligenz betrifft, diese bleibt das ganze Leben lang ganz stabil. In jedem Alter kann man was lernen, neue Erfahrung oder Kenntnis gewinnen.

Die Wirksamkeit der Sinnesorgane reduziert sich ebenfalls, wenn wir diesen keine Anlässe und Widmung geben. Relativ früh kommt zu den Gehörstörungen, allerdings im entsprechenden Maße. Die Störungen des Augennervs und der Netzhaut treten ca. gegen dem vierzigsten Lebensjahr auf, es kommt z. B. zum Katarakt, Weitsichtigkeit und zum schlechten Sehen im Dunkel. Geschmack und Geruchsinn verlieren ihre Schärfe. Die Zahl der Geschmackzellen reduziert sich und der Geschmack verschlechtert sich. Der Geruchsinn verliert die Milde und Kraft. Die Haut verliert ihre Elastizität, es tauchen auch Runzeln und Pigmentflecke auf. Die Zahl der sensomotorischen Rezeptoren reduziert sich. Die Empfindungen der Kälte, Wärme, Schmerzen und Fühlung sind kleiner.

Nicht zu letzt kommt bei der Alterung zur Schwächung des Immunsystems. Dieses spielt eine wichtige Rolle in der Abwehrreaktion. Aus diesem Grund sollten wir das Rauchen, übermäßigen Alkoholgenus, schlechte Nahrung oder Stress meiden.

Geeignete Umgebung nützlich für die Gesundheit finden sie in den von uns vertretenen Pflegeheimen.

 

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