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Depression im höheren Alter


Fast jeder Mensch erlebte schon Trauer oder trübe Laune. Solche Zustände sind relativ üblich, sie können jedoch in einen krankhaften Zustand genannt Depression übergehen. Diese Störung hat mehrere Formen, von erwähnter Trauer bis zu voll entwickelten ernsten krankhaften Zuständen. Die Depression wird oft mit älteren Menschen verbunden, weil die Urasche dafür oft mit dem Ruhestand, Tod des Partners oder mit der Unterbringung in die institutionelle Pflege, wie z. B. Seniorenheim, zusammenhängt.

Die Depression kann in zwei Hauptkategorien geteilt werden. Die erste ist die primäre oder unorganische, in welche z. B. affektive Psychosen oder depressive Zustände der Hypochondrie gehören. Die zweite Kategorie ist die sekundäre, entstanden in Folge anderer Erkrankungen, wie z. B. Demenz, Parkinson-Syndrom, Schlaganfall, chronisches Herzversagen, akuter Myokardinfarkt oder Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die Depression können einige Arzneimittel hervorrufen, wie z.B. Blutdruckzügler (Diuretika, Hydralazin), Psychopharmaka (Meprobamat, Haloperidol), Antiparkinsonmittel, Steroide und andere Stoffe (Opiate, perorale Diabetesmittel). Es ist wichtig diese Sachen zu kennen, weil ältere Menschen oft mehrere Arzneimittel einnehmen und Vitalität verlieren. Zusammen mit der Unterbringung im Pflegeheim ist wichtig sich den Senioren zu widmen und miteinander zu sprechen. Mit solchem Umgang kann man die eventuellen Symptome erkennen und folgend mit denen arbeiten.

Typische Symptome der Depression sind die Launestörungen (Trauer, Energieverlust), Störungen des Denkensinhaltes (Verlust der Interessen), Änderungen des Verhaltens, Änderungen der körperlichen und vegetativen Funktionen (Insomnie, Gewichtverlust oder Bulimie). Für die Depression im höheren Alter sind auch somatische Beschwerden typisch, Alzheimer-Krankheit, erhöhte Selbstmordversuche. Zu den Risikofaktoren gehören auch Einsamkeit, Armut, Invalidität, Alkoholismus und psychiatrische Erkrankungen. Zu den psychosozialen Faktoren gehört auch die Bindung auf das männliche Geschlecht, Einsamkeit und soziale Isolierung, akuter Verlust eines nahen Menschen. Für Risikofaktoren aus somatischen Erkrankungen kann man die Störungen des Bewegungsapparates, Herzkrankheiten, Sklerose multiplex, Tumore oder Krankheiten des Atmungs- und Verdauungssystems betrachten.

Sämtliche erwähnten Ursachen uns Faktoren, welche die psychische Störung genannt Depression bewirken sind im Bezug auf die Seniorenpflege sehr wichtig. Die Bekanntmachung und richtiges Begreifen dieser Faktoren kann das Leben jedes Senioren sowohl zu Hause, als auch im Seniorenheim markant beeinflussen. Das bedeutet, dass die Prävention der angeführten Faktoren und Depressionsursachen ein Hauptfaktor sein kann, dank welchen die älteren Menschen größere Freude am Leben haben werden.

 

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