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Älterwerden und psychische Gesundheit


Wie bereits im vorherigen Artikel erwähnt wurde, ist das Älterwerden unumgänglich. Es ist ein physiologischer Grundprozess. Der menschliche Organismus geht von der Empfängnis bis zum Tod durch viele Änderungen und das Alter ist eine wichtige Charakteristik eines Menschen. Gesunder Lebensstil und Freizeitaktivitäten, die uns Spaß machen, sind für unser Wohlgehen und gute psychische Lage wohltuend. Das Erwachsensein kann in vier Etappen geteilt werden: mittlerer Alter (45-59), Zeit vor dem Alter (60-74), hoher Alter (75-89) und sehr hoher Alter (90 und mehr). Üblicherweise werden Menschen über 65 Jahre für alt und Menschen über 85 für sehr alt gehalten. Das Funktionsalter ist jedoch das tatsächliche Funktionspotential jedes einzelnen Menschen und muss mit dem Kalenderalter überhaupt nicht identisch sein. Der Verlauf des Älterwerdens sowie die psychische Gesundheit werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst.

Zu positiven Wirkungen auf gute physische Gesundheit gehört guter physischer Zustand. Wenn ein Mensch in guter gesundheitlicher Kondition ist, spiegelt sich das auch in der psychischen Seite wider. Der Mensch ist dann insgesamt zufriedener, ausgeglichener und ruhiger. Die psychische Gesundheit wird jedoch auch durch solche Faktoren wie Umgebung, Familie, Umfeld und sozial-ökonomische Situation beeinflusst. Hat ein Senior seine liebende Familie um sich, die sich für ihn interessiert, sogar auch wenn er in einem Seniorenheim lebt, wenn er auch Freunde und positive Umgebung hat, trägt das alles zum guten Zustand des Menschen zu. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, ist die sozial-ökonomische Situation auch wichtig. Zurzeit haben viele Senioren überall auf der Welt finanzielle Probleme. Wenn der Mensch gut versorgt ist, keinen Stress erleben muss und seine Zukunft, Finanzen und soziale Sicherung nicht fürchten muss, wirkt das positiv auf seine Gesundheit, weil gerade intensiver und langfristiger Stress kann die psychische Gesundheit der Senioren schwächen. 

Zu häufigen negativen Faktoren bei Senioren gehören die Gefühle der Einsamkeit, Trauer, Angst oder Hoffnungslosigkeit. In einem Seniorenheim befinden sie sich in einem Kollektiv von Menschen, die ihnen helfen können, diese Gefühle zu unterdrücken oder gar zu beseitigen. Sie bewegen sich in freundlicher Umgebung mit angenehmem Personal und vielen Altersgenossen und Freunden. Die Senioren haben hier ein reges gesellschaftliches Leben in positiver Atmosphäre, die auch ihre psychische Gesundheit positiv beeinflusst. In dem Seniorenheim gewähren wir den Senioren auch die beste soziale und gesundheitliche Sicherung, d. h. die Senioren müssen sich um nichts kümmern und das Personal erledigt alles notwendige.

 

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