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Psychologische Aspekte der Alterung


In der Periode des Alters ändern sich auf verschiedene Weisen auch die psychischen Funktionen. Einige dieser Änderungen sind biologisch bedingt, andere sind Ergebnis der psychosozialen Einflüsse, sowie auch deren wechselseitigen Wirkungen. Änderungen in der Psyche der älteren Menschen können sich in den Fähigkeiten zeigen, wie z. B. Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Denken, Gedächtnis u. a. In den Pflegeheimen können wir adäquat arbeiten und unsere Klienten zufrieden stellen, weil uns deren Zustand gut bekannt ist. Die Pflege hat dank langjährigen Erfahrungen des Pflegepersonals ein hohes Niveau.

Reduzierte Wahrnehmung führt auch dazu, dass ein älterer Mensch kein Interesse hat sich mit anderen Leuten zu treffen. Die Funktionen, welche Informationen benutzen und speichern, ändern und verlangsamen sich. Der Senior ist sich der Tatsache bewusst, dass er nicht im Stande ist so gut und effektiv zu arbeiten. Es verlängert sich sogar das eigentliche Entscheiden über eine Sache. Es ändert sich ebenfalls auch die Fähigkeit zu beobachten. Es zeigen sich Störungen der Gedächtnisfunktionen und die damit verbundenen Schwierigkeiten beim Lernen und Aneignung der neuen Sachen. Diese Tatsachen haben größere Ermüdung und Probleme bei der Konzentration der Aufmerksamkeit zu Folgen. Die Senioren können einige neue Informationen nicht ausreichend schnell und gleichzeitig gut verarbeiten und infolge dessen treten bei der Übertragung der Informationen Verluste oder Entstellungen ein, Teilinformationen mischen sich oft durcheinander. Die Alterung beeinflusst auch das Langzeitgedächtnis, welches vor allem nicht exakt ist. Die älteren Menschen erzählen oft alte Geschichten aus der Jugend oder Kindheit und sind mehr auf die Vergangenheit fixiert. Sie bewahren sich ebenfalls erlernte Kenntnisse und Überzeugungen. Sie benutzen bewehrte Strategien zur Lösung der Situationen. Der Vorrat an Kenntnissen und deren Ausnützung kann sich ändern, er wird allerdings mehr stereotyp und starr. Die gebildeten Menschen erhalten sich in der Regel ihre Kompetenzen oder sie entfalten diese sogar mit Hilfe der intellektuellen Aktivitäten. Ein geeigneter Platz für verschiedene Aktivitäten bieten vor allem die Pflegeheime.

Änderungen kann man auch im Bereich der Emotionen beobachten. Der Beginn des Ruhestandes wird zu einer ruhigen und behaglichen Periode, wobei auf einen Senioren kleinere Anspruche gestellt werden, der Stress verbunden mit der Anstellung fällt ab. Diese Periode kann allerdings zum Stress andererseits führen. Untätigkeit, Verschlechterung der Selbstständigkeit und gesundheitliche Probleme können zum großen Stress führen. Im Rahmen der Alterung kommt zu zwei gegensätzlichen Änderungen in diesem Bereich. Die Änderungen enthalten die gesamte Beruhigung, Verlangsamung, es erhöht sich jedoch die Reizung, Empfindlichkeit auf bestimmte Anregungen oder deren Kumulierung, Gefühlslabilität und gesenkte Widerstandskraft gegenüber der Belastung.

Die Seniorenpflege ist deswegen schwierig und benötigt einen professionellen Umgang, welchen wir in den Pflegheimen in der Slowakei gewähren.

 

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